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Wissenswert”: GPS-Systeme beim Fußball

Die Steirische Hochschulkonferenz präsentiert in Zusammenarbeit mit dem ORF Steiermark die Beitragsreihe “Wissenswert”. Dabei werden Einblicke in die Labore und Forschungszentren der verschiedenen Hochschulen gegeben. Diese Woche präsentiert das sportwissenschaftliche Labor an der FH JOANNEUM in Bad Gleichenberg ein GPS basiertes Tracking-System, das beim Fußball zum Einsatz kommt.

Die Spie­ler der U16 Mann­schaft von Sturm Graz tra­gen wäh­rend des Trai­nings das GPS-Gerät. Dabei wird die genaue Posi­ti­on des Spie­lers, sowie sei­ne Herz­fre­quenz und Lauf­leis­tung erfasst. Die­se Fit­ness­da­ten wer­den dann von den Sport­wis­sen­schaft­le­rin­nen und Spowrt­wis­sen­schaft­lern ana­ly­siert und aus­ge­wer­tet und als Trai­nings­emp­feh­lung aus­ge­ge­ben. Die Trai­ner und die Mann­schaft pro­fi­tie­ren von die­sem Sys­tem, da die Ath­le­tik des Ein­zel­nen somit ver­bes­sert wer­den kann.

 

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Wissenswert”: Kaliumwerte messen

Die Steirische Hochschulkonferenz präsentiert in Zusammenarbeit mit dem ORF Steiermark die Beitragsreihe “Wissenswert”. Dabei werden Einblicke in die Labore und Forschungszentren der verschiedenen Hochschulen gegeben. Diese Woche präsentiert Joanneum Research ein Gerät, das dabei helfen soll, eigenständig den Kaliumwert zu ermitteln.

Ähn­lich wie bei der Blut­zu­cker­mes­sung kön­nen Betrof­fe­ne ein­fach von zuhau­se aus jeder­zeit den eige­nen Kali­um­wert mes­sen, um somit eine lebens­be­droh­li­che Erhö­hung recht­zei­tig zu erken­nen. Noch erfor­dert dies Besu­che beim Arzt und eine pro­fes­sio­nel­le Blut­ab­nah­me über die Vene. Dabei kön­nen die roten Blut­kör­per­chen jedoch plat­zen und ver­fäl­schen somit das Ergeb­nis.

Das nach vier­jäh­ri­ger For­schungs­ar­beit in den Labo­ren von Joan­ne­um Rese­arch ent­wi­ckel­te Gerät, trennt die roten Blut­kör­per­chen bereits am Fil­ter ab und ein Sen­sor warnt vor einem fal­schen Mess­ergeb­nis. Die dazu­ge­hö­ri­ge App kann auf dem Smart­pho­ne auf­ge­ru­fen wer­den und somit kann man sei­ne Wer­te täg­lich kon­trol­lie­ren.

 

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Wissenswert“: Elektrofahrzeuge

Die Steirische Hochschulkonferenz präsentiert in Zusammenarbeit mit dem ORF Steiermark die Beitragsreihe “Wissenswert”. Dabei werden Einblicke in die Labore und Forschungszentren der verschiedenen Hochschulen gegeben. Diese Woche präsentiert das Institut Elektronik und Computer Engineering an der FH JOANNEUM in Kapfenberg seine Projekte und Ergebnisse im Bereich der Elektrofahrzeuge.

Ein 20-köp­fi­ges Team aus Stu­die­ren­den, Leh­ren­den und exter­nen Unter­neh­men arbei­tet eng und inten­siv an der Erfor­schung und Umset­zung neu­er Metho­den für elek­tro­nisch betrie­be­ne Fahr­zeu­ge. Am Insti­tut wer­den Bau­tei­le für Indus­trie, Medi­zin und den Fahr­zeug­be­reich ent­wi­ckelt – von Skate­boards, über Motor­rä­dern bis hin zu gro­ßen Last­kraft­wa­gen mit bis zu 800 PS sol­len alle Fahr­zeu­ge elek­tri­fi­ziert wer­den. Ziel ist es eine höhe­re Leis­tung und klei­ne­re Bau­tei­le zu schaf­fen, sodass die Elek­tro­fahr­zeu­ge der Zukunft kom­pak­ter wer­den.

 

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Didaktik statt Lernstress — Motivierende Lehre für mehr Studienerfolg

Die Steirische Hochschulkonferenz forciert die didaktische Fortbildung für Lektorinnen und Lektoren über alle steirischen Hochschulen hinweg. Ziel ist die Förderung der Methodenvielfalt in der Lehre und die Umsetzung aktueller Erkenntnisse der akademischen Wissensvermittlung.

Am 30. Okto­ber wur­den an der FH CAMPUS 02 die Zer­ti­fi­ka­te des Fort­bil­dungs­pro­gramms eDi­dac­tics und der Didak­tik-Werk­statt unter Bei­sein von Lan­des­rä­tin Bar­ba­ra Eibin­ger-Miedl, Rek­to­rin Chris­ta Neu­per, Rek­to­rin Elgrid Mess­ner, Rek­tor Karl Peter Pfeif­fer sowie Haus­her­rin und Rek­to­rin Kris­ti­na Edlin­ger-Plo­der fei­er­lich ver­lie­hen.

eDi­dac­tics und die Didak­tik-Werk­statt sind Fort­bil­dungs­an­ge­bo­te, die von der Stei­ri­schen Hoch­schul­kon­fe­renz initi­iert wur­den und als kon­ti­nu­ier­li­che hoch­schul­di­dak­ti­sche Qua­li­fi­zie­rungs­maß­nah­men ange­bo­ten wer­den. Ziel­grup­pe der Fort­bil­dungs­an­ge­bo­te sind Leh­ren­de aller stei­ri­schen Hoch­schu­len, die ihre Leh­re didak­tisch ver­tie­fen und um neue Aspek­te anrei­chern möch­ten. Für die Hoch­schul-Leh­ren­den ist die Teil­nah­me kos­ten­los. Die Durch­füh­rung der Pro­gram­me wird außer­dem durch das Land Stei­er­mark geför­dert.

Sowohl eDi­dac­tics als auch die Didak­tik-Werk­statt sind Vor­zei­ge­pro­jek­te des Stei­ri­schen Hoch­schul­raums, wel­che Lek­to­rin­nen und Lek­to­ren die Mög­lich­keit bie­ten, sich zu aktu­el­len Schwer­punkt­the­men auf hohem Niveau ver­tie­fend wei­ter­zu­bil­den“, sagt Kris­ti­na Edlin­ger-Plo­der, Rek­to­rin der FH CAMPUS 02.

 

Von links: Rek­to­rin der Uni­ver­si­tät Graz Chris­ta Neu­per, Lan­des­rä­tin Bar­ba­ra Eibin­ger-Miedl und Rek­to­rin am FH Cam­pus 02 Kris­ti­na Edlin­ger-Plo­der. Foto: Fischer

 

Das Fort­bil­dungs­pro­gramm eDi­dac­tics umfasst acht Modu­le, das Leh­ren­de dabei unter­stützt, ihre Lehr­qua­li­fi­ka­ti­on mit Kom­pe­ten­zen beim Ein­satz von Lehr- und Lern­tech­no­lo­gi­en anzu­rei­chern. Im Fokus der eben abge­schlos­se­nen Didak­tik-Werk­statt stand das The­ma „Prü­fungs- und Bera­tungs­kom­pe­tenz“, das einen wich­ti­gen Bau­stein erfolg­rei­chen Leh­rens und Ler­nens an Hoch­schu­len dar­stellt.

Ins­ge­samt haben 21 Leh­ren­de eDi­dac­tics und 25 Leh­ren­de die Didak­tik-Werk­statt abge­schlos­sen. Zur Ver­lei­hung der Zer­ti­fi­ka­te sagt Dag­mar Archan aus Sicht der Teil­neh­me­rIn­nen: „Die­se Fort­bil­dung bie­tet eine her­vor­ra­gen­de Platt­form zum Netz­wer­ken und ermög­licht es Leh­ren­den, Erfah­run­gen aus­zu­tau­schen und über den eige­nen Tel­ler­rand hin­aus­zu­bli­cken.“ Dag­mar Archan ist an der FH CAMPUS 02 als Lek­to­rin tätig und erhielt 2017 den Staats­preis für exzel­len­te Leh­re „Ars docen­di“.

Den Abschluss der fei­er­li­chen Ver­lei­hung, bei der die Kunst­uni­ver­si­tät für die musi­ka­li­sche Unter­ma­lung sorg­te, bil­de­te die Gesprächs­run­de „Von der Werk­statt in den Hör­saal“.

 

Die Diplom­ver­lei­hung am FH Cam­pus 02. Foto: Fischer

 

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Führungs-Lounge: Das Orchester als Beispiel für eine gute Führung

Die Steirische Hochschulkonferenz hat die Veranstaltungsreihe „Führungs-Lounge“ ins Leben gerufen, mit dem Ziel Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie insbesondere Führungskräften, den unmittelbaren Austausch zu Führungsthemen und die Beschäftigung mit unterschiedlichsten Aspekten moderner Führungsarbeit zu vermitteln.

Am 22. Novem­ber bie­tet die Kunst­uni­ver­si­tät Graz des­halb den Work­shop „Füh­rung und Team­work aus der Per­spek­ti­ve von Dirigent/in und Orches­ter“ sowie den Vor­trag „Füh­rung im krea­ti­ven Bereich am Bei­spiel Orches­ter­lei­tung“ an. Die Lei­te­rin des Work­shops, Ute Rost, ver­sucht dabei eine Per­so­nal­füh­rung mit einem gelun­ge­nen Kon­zert zu ver­glei­chen. Eine erfolg­rei­che Per­for­mance, also das per­fek­te Zusam­men­spiel, resul­tiert aus geschick­ter Pro­ben­ar­beit und ziel­stre­bi­ger Füh­rung.

Der Ver­gleich wird dabei fol­gen­der­ma­ßen gezo­gen: Das Diri­gie­ren ver­mit­telt die Per­so­nal­füh­rung, dem ent­ge­gen­ge­setzt ist das Orches­ter. Es sym­bo­li­siert einen Klang­kör­per, der sich aus ver­schie­de­nen Per­so­nen und Spe­zia­lis­tin­nen und Spe­zia­lis­ten zusam­men­setzt, des­halb ist es nötig, dass jeder eine kla­re Auf­ga­be hat, ähn­lich wie jeder sei­nen Ein­satz mit dem Instru­ment im Orches­ter kennt. Zudem ist auch die Bedeu­tung der Kör­per­spra­che sehr wich­tig, ist sich die Lei­te­rin sicher.

Beim anschlie­ßen­den Vor­trag „Füh­rung im krea­ti­ven Bereich am Bei­spiel Orches­ter­lei­tung“ refe­rie­ren Mit­glie­der der Geschäfts­füh­rung der Kunst­uni­ver­si­tät Graz. Auch hier wird wie­der der krea­ti­ve Ver­gleich mit dem Orches­ter gezo­gen. Ute Rost gewährt einen Blick hin­ter die Kulis­sen des klas­si­schen Orches­ters. Am Bei­spiel aus­ge­wähl­ter Diri­gen­tin­nen und Diri­gen­ten wer­den unter­schied­li­che Füh­rungs­sti­le und ihre Wir­kung auf­ge­zeigt. In der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on besteht die Mög­lich­keit, einen Blick auf die Gemein­sam­kei­ten und Unter­schie­de der Füh­rung im Orches­ter und der Füh­rung von Teams im uni­ver­si­tä­ren Bereich zu wer­fen.

 

Ter­min: 22. Novem­ber 2018

Work­shop von 14:00 bis 17:00 Uhr

Füh­rung und Team­work aus der Per­spek­ti­ve von Dirigent/in und Orches­ter“ 

Vor­trag ab 18:00 Uhr

Füh­rung im krea­ti­ven Bereich am Bei­spiel Orches­ter­lei­tung“ 

Es wird um eine Anmel­dung bis 12. Novem­ber 2018 gebe­ten: personalentwicklung@kug.ac.at

 

Den Fol­der zum Work­shop und zum Vor­trag fin­den Sie hier:

Füh­rungs­lounge Kunst­uni­ver­si­tät Graz Work­shop und Vor­trag

Wei­te­re all­ge­mei­ne Infor­ma­tio­nen und Ter­min zur Füh­rungs-Lounge fin­den Sie hier.

 

Foto: by Vege – Fotolia.com

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