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GRAWE Förder-Award für die besten Bachelorarbeiten

Cam­pus 02, Gra­we
© Mel­bin­ger

 

Die Gra­zer Wech­sel­sei­ti­ge Ver­si­che­rung AG stif­tet als GRAWE För­der-Award drei För­dersti­pen­di­en für die bes­ten Bache­lor­ar­bei­ten des Stu­di­en­jah­res an der FH CAMPUS 02. Damit sol­len beson­de­re Leis­tun­gen auf fach­li­chen Gebie­ten aus­ge­zeich­net wer­den, die sich mit Ver­si­che­run­gen, Bank­dienst­leis­tun­gen und Immo­bi­li­en­ma­nage­ment beschäf­ti­gen.

Die Gra­zer Wech­sel­sei­ti­ge ist Grün­dungs­ge­sell­schaf­ter der FH CAMPUS 02, in vie­len Län­dern Zen­tral- und Ost­eu­ro­pas tätig und betreut allein in Öster­reich mit 1.600 Mit­ar­bei­te­rIn­nen 568.000 Kun­dIn­nen. „Wir wis­sen das hohe Niveau der Abschluss­ar­bei­ten an der FH CAMPUS 02 zu schät­zen – und erwar­ten uns nicht zuletzt Anre­gun­gen für unse­re Geschäfts­fel­der“, sag­te Klaus Schei­te­gel, Gene­ral­di­rek­tor der GRAWE.

Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten des Bache­lor­stu­di­ums sowie die Betreue­rinn­nen und Betreu­er der Bache­lor­ar­bei­ten sind ein­ge­la­den, die bes­ten aka­de­mi­schen Abschluss­ar­bei­ten ein­zu­rei­chen; eine Jury wird über die Ver­ga­be der GRAWE För­der-Awards ent­schei­den.

An der FH CAMPUS 02 gibt es in allen 5 Fach­rich­tun­gen eine star­ke wirt­schaft­li­che Kom­po­nen­te. „Es wird sicher The­men aus den unter­schied­lichs­ten Gesichts­punk­ten geben, die Ide­en für die Geschäfts­tä­tig­kei­ten der Gra­zer Wech­sel­sei­ti­gen ent­wi­ckeln“, sagt Kris­ti­na Edlin­ger-Plo­der, Rek­to­rin der FH CAMPUS 02.

Mit der Unter­zeich­nung der Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung sind auch wei­te­re For­men der Zusam­men­ar­beit auf den Weg gebracht wor­den: Die Gra­zer Wech­sel­sei­ti­ge wird auch unter­neh­mens­re­le­van­te Auf­ga­ben­stel­lun­gen für Stu­die­ren­den­pro­jek­te bzw. Stu­die­ren­den­ar­bei­ten zur Ver­fü­gung stel­len.

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Lehre: Fokus Didaktik

© Foto Fischer

 

Im Rah­men des Stei­ri­schen Hoch­schul­rau­mes bün­deln die neun stei­ri­schen Uni­ver­si­tä­ten und Hoch­schu­len ihre Kom­pe­ten­zen in ver­schie­de­nen Berei­chen. Ein Schwer­punkt in der gemein­sa­men Zusam­men­ar­beit liegt im Bereich der Hoch­schul­di­dak­tik. In der Aula der Medi­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Graz erhiel­ten rund 70 Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten der Fort­bil­dungs­pro­gram­me eDi­dac­tics und Didak­tik-Werk­statt ihre Zer­ti­fi­ka­te ver­lie­hen. Lesen Sie hier mehr dar­über.

 

 

Lehrkompetenzmodell

Die Stei­ri­sche Hoch­schul­kon­fe­renz sieht als Inter­es­sens­ge­mein­schaft aller neun stei­ri­schen Hoch­schu­len die qua­li­täts­vol­le Leh­re ihrer Mit­glieds­in­sti­tu­tio­nen zum Woh­le der Stu­die­ren­den und für die Qua­li­tät ihrer Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten als ele­men­ta­re Ziel­set­zung an. Neben fach­li­cher und wis­sen­schaft­li­cher Exper­ti­se sind dafür die didak­ti­schen Fähig­kei­ten der Hoch­schul­leh­ren­den von zen­tra­ler Bedeu­tung.
 
In die­sem Sin­ne wur­de zur Bekräf­ti­gung des Stel­len­werts qua­li­täts­vol­ler Leh­re das fol­gen­de Lehr­kom­pe­tenz­mo­dell für den Stei­ri­schen Hoch­schul­raum ent­wi­ckelt. In vol­lem Bewusst­sein der unter­schied­li­chen gesetz­li­chen und gesell­schaft­li­chen Auf­trä­ge von Uni­ver­si­tä­ten, Fach­hoch­schu­len und päd­ago­gi­schen Hoch­schu­len sowie der unter­schied­li­chen fach­li­chen und stra­te­gi­schen Aus­rich­tun­gen der ein­zel­nen stei­ri­schen Hoch­schul­in­sti­tu­tio­nen bean­sprucht die­ses Modell fach-, sek­to­ren-und insti­tu­tio­nen­un­ab­hän­gi­ge Gül­tig­keit.
 
Es bil­det damit den Bezugs­rah­men für pro­fes­sio­nel­les hoch­schu­li­sches Lehr­han­deln in der Stei­er­mark. Dabei legt das Modell einer­seits den Grund­stein für die Aus­bil­dung hoch­schul­di­dak­ti­scher Grund­kom­pe­ten­zen und dient ande­rer­seits als Basis für die not­wen­di­gen fach-, sek­to­ren- oder insti­tu­tio­nen­spe­zi­fi­schen Aus­dif­fe­ren­zie­run­gen.

 
Details fin­den Sie hier:

Bro­schü­re zum Leh­rer­kom­pe­tenz­mo­dell (PDF)