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Klimakrise und Bewusstseinswandel“

In ihrer Ring­vor­le­sung 2020 wid­men sich die neun stei­ri­schen Hoch­schu­len unter der Feder­füh­rung des Uni­ver­si­tä­ten­ver­bunds „Sustainability4U“ dem bri­san­ten The­men­paar „Kli­ma­kri­se und Bewusst­seins­wan­del“.

 

Erst­mals wird auch eine beglei­ten­de Pla­kat­aus­stel­lung instal­liert, deren Eröff­nung am 4. März um 13.00 Uhr im Land­haus­hof in Anwe­sen­heit von Ver­tre­te­rIn­nen aus Poli­tik und Wis­sen­schaft den Start­schuss für das Pro­jekt gibt. Prä­sen­tiert wird die Schau im Anschluss bis Juni 2020 an den stei­ri­schen Hoch­schu­len.

Im Rah­men der Ring­vor­le­sung im Som­mer­se­mes­ter 2020 prä­sen­tie­ren Exper­tIn­nen aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen ihren Zugang zu nach­hal­ti­ger Ent­wick­lung und erläu­tern Lösungs­vor­schlä­ge für die Kli­ma­kri­se, wel­che zusam­men mit dem Publi­kum dis­ku­tiert wer­den sol­len. An neun Aben­den – jeweils mitt­wochs von 18 bis 20 Uhr – wird so den Stu­die­ren­den sowie einer brei­ten Öffent­lich­keit eine Dis­kus­si­ons­platt­form gebo­ten, die zu einem nach­hal­tig­keits­ori­en­tier­ten Bewusst­sein bei­zu­tra­gen soll. Alle Vor­trä­ge sind bei frei­em Ein­tritt öffent­lich zugäng­lich.

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Und am Anfang war das Wort …“

Das Insti­tut Logo­pä­die der FH JOANNEUM star­tet am 12. Febru­ar 2020 das Fort­bil­dungs­pro­gramm „ILO & Co“ mit ins­ge­samt sie­ben Vor­trä­gen für Logo­pä­din­nen und Logo­pä­den und inter­es­sier­te Per­so­nen. Im Novem­ber folgt ein Kon­gress über Dys­pha­gie. Den Abschluss bil­det im Dezem­ber eine Ver­an­stal­tung, die ganz den Stu­die­ren­den des Stu­di­en­gangs „Logo­pä­die“ gewid­met ist.

 

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Lehrkompetenzmodell

Die Stei­ri­sche Hoch­schul­kon­fe­renz sieht als Inter­es­sens­ge­mein­schaft aller neun stei­ri­schen Hoch­schu­len die qua­li­täts­vol­le Leh­re ihrer Mit­glieds­in­sti­tu­tio­nen zum Woh­le der Stu­die­ren­den und für die Qua­li­tät ihrer Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten als ele­men­ta­re Ziel­set­zung an. Neben fach­li­cher und wis­sen­schaft­li­cher Exper­ti­se sind dafür die didak­ti­schen Fähig­kei­ten der Hoch­schul­leh­ren­den von zen­tra­ler Bedeu­tung.
 
In die­sem Sin­ne wur­de zur Bekräf­ti­gung des Stel­len­werts qua­li­täts­vol­ler Leh­re das fol­gen­de Lehr­kom­pe­tenz­mo­dell für den Stei­ri­schen Hoch­schul­raum ent­wi­ckelt. In vol­lem Bewusst­sein der unter­schied­li­chen gesetz­li­chen und gesell­schaft­li­chen Auf­trä­ge von Uni­ver­si­tä­ten, Fach­hoch­schu­len und päd­ago­gi­schen Hoch­schu­len sowie der unter­schied­li­chen fach­li­chen und stra­te­gi­schen Aus­rich­tun­gen der ein­zel­nen stei­ri­schen Hoch­schul­in­sti­tu­tio­nen bean­sprucht die­ses Modell fach-, sek­to­ren-und insti­tu­tio­nen­un­ab­hän­gi­ge Gül­tig­keit.
 
Es bil­det damit den Bezugs­rah­men für pro­fes­sio­nel­les hoch­schu­li­sches Lehr­han­deln in der Stei­er­mark. Dabei legt das Modell einer­seits den Grund­stein für die Aus­bil­dung hoch­schul­di­dak­ti­scher Grund­kom­pe­ten­zen und dient ande­rer­seits als Basis für die not­wen­di­gen fach-, sek­to­ren- oder insti­tu­tio­nen­spe­zi­fi­schen Aus­dif­fe­ren­zie­run­gen.

 
Details fin­den Sie hier:

Bro­schü­re zum Leh­rer­kom­pe­tenz­mo­dell (PDF)