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Mehr Frauen in Führung: Karriereprogramm der TU Graz zeigt Wirkung

Waren vor Beginn des Projektes „Leading Women – Shaping the future“ nur rund acht Prozent der Forscherinnen in leitenden Funktionen des Universitätsmanagements tätig, so hat sich der Frauenanteil in der Universitätsführung der TU Graz mit Abschluss des dreijährigen Pilotprojekts verdreifacht.
 
Rektor Harald Kainz
zeigt sich erfreut: „Wir konnten mit diesem Programm wesentliche Akzente in der Karriereentwicklung einiger unserer besten Wissenschafterinnen setzten und sie an leitende Funktionen im Universitätsmanagement heranführen. Der Erfolg gibt uns recht: ob in den Fakultäten, in der Leitung unserer Fields of Expertise oder im Senat, überall hat sich der Frauenanteil wesentlich erhöht.“
 
Nähere Informationen zur Frauenförderung in der Wissenschaft an der TU Graz finden Sie hier.
 
TU-Graz

Globales Kompetenzzentrum der Ressourcenunis

Die Rektoren der Ressourcenuniversitäten für Nachhaltigkeit haben anlässlich ihrer Konferenz, die Ende September in St. Peterburg stattfand und an der über 100 Rektoren aus der ganzen Welt teilnahmen, die Einrichtung und Beantragung eines UNESCO-Kompetenzzentrums für die Ausbildung im Bergbausektor beschlossen.
 
Das Präsidium für die Leitung dieses Vorhabens besteht aus den Rektoren der Bergbauuniversitäten in St. Petersburg, Freiberg und Leoben. Sie werden von weiteren zehn Rektoren aus allen Erdteilen unterstützt.
 
„Der Bedarf an Rohstoffen ist im stetigen Steigen begriffen. Wir sind daher aufgefordert, unsere Ressourcen besser auszunützen, durch umweltfreundliche Gewinnung und Verarbeitung, durch optimierten Einsatz im Produkt oder durch Wiederverwendung“, erläutert Prof. Wilfried Eichlseder, Rektor der Montanuniversität Leoben.
 
Montanuni

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Lehrkompetenzmodell

Die Steirische Hochschulkonferenz sieht als Interessensgemeinschaft aller neun steirischen Hochschulen die qualitätsvolle Lehre ihrer Mitgliedsinstitutionen zum Wohle der Studierenden und für die Qualität ihrer Absolventinnen und Absolventen als elementare Zielsetzung an. Neben fachlicher und wissenschaftlicher Expertise sind dafür die didaktischen Fähigkeiten der Hochschullehrenden von zentraler Bedeutung.
 
In diesem Sinne wurde zur Bekräftigung des Stellenwerts qualitätsvoller Lehre das folgende Lehrkompetenzmodell für den Steirischen Hochschulraum entwickelt. In vollem Bewusstsein der unterschiedlichen gesetzlichen und gesellschaftlichen Aufträge von Universitäten, Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen sowie der unterschiedlichen fachlichen und strategischen Ausrichtungen der einzelnen steirischen Hochschulinstitutionen beansprucht dieses Modell fach-, sektoren-und institutionenunabhängige Gültigkeit.
 
Es bildet damit den Bezugsrahmen für professionelles hochschulisches Lehrhandeln in der Steiermark. Dabei legt das Modell einerseits den Grundstein für die Ausbildung hochschuldidaktischer Grundkompetenzen und dient andererseits als Basis für die notwendigen fach-, sektoren- oder institutionenspezifischen Ausdifferenzierungen.

 
Details finden Sie hier:

Broschüre zum Lehrerkompetenzmodell (PDF)