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Controller Forum 2018

Ist ein nega­ti­ves Eigen­ka­pi­tal wirk­lich ‚nega­tiv‘?“ und „Was haben die mensch­li­chen Wer­te mit dem Unter­neh­mens­er­folg (Gemein­wohl­bi­lanz) oder die Schlacht von Water­loo mit der Digi­ta­li­sie­rung zu tun?“. Die Ant­wor­ten auf die­se und ande­re Fra­gen ken­nen Dr. Hele­ne Kar­ma­sin von Kar­ma­sin Beha­viou­ral Insights in Wien, Dipl.-Kfm. Jens Ropers als Part­ner der CA Aka­de­mie AG am Wörth­see bei Mün­chen und ande­re nam­haf­te Key­notespeaker.

 

Das Con­trol­ler Forum am 19. Sep­tem­ber 2018 der FH CAMPUS 02 & ICG Inte­gra­ted Con­sul­ting Group bie­tet mit span­nen­den Vor­trä­gen und Work­shops ein brei­tes Spek­trum an brand­ak­tu­el­len The­men für Füh­rungs­kräf­te und Con­trol­ler und ist eine idea­le Platt­form für den Aus­tausch. Nähe­re Infor­ma­tio­nen und Pro­gramm: www.controller-forum.org

Med Uni Graz: Neuer Vizerektor für Klinische Agenden

Ab dem 1. Juni 2018 verstärkt Univ.-Prof. Dr. Andreas Leithner als Vizerektor für Klinische Agenden auf Vorschlag des Rektors und nach Wahl durch den Universitätsrat am 28. Mai 2018 das Ratsdirektor der Medizinischen Universität Graz.

Vize­rek­tor Andre­as Leit­h­ner wird, unter­stützt durch sei­ne Rek­to­rats­kol­le­gIn­nen, inhalt­lich vor allem im Rah­men der bestehen­den Zusam­men­ar­beits­ver­ein­ba­run­gen mit der Stei­er­mär­ki­schen Kran­ken­an­stal­ten­ge­sell­schaft m.b.H. (KAGes) tätig wer­den. Hier­bei wird ins­be­son­de­re die Erfül­lung von Lehr­auf­ga­ben und For­schungs­mög­lich­kei­ten der Med Uni Graz Mit­ar­bei­te­rIn­nen im kli­ni­schen Bereich, zusätz­lich zu deren Auf­ga­ben in der Pati­en­tIn­nen­be­treu­ung, zum Auf­ga­ben­ge­biet des Vize­rek­tors zäh­len.

 

Stär­kung der Zusam­men­ar­beit mit der KAGes  

Mit der Imple­men­tie­rung eines Vize­rek­tors für Kli­ni­sche Agen­den soll die bereits sehr gute Zusam­men­ar­beit mit der KAGes nach­hal­tig gestärkt und wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den, damit sowohl die Med Uni Graz als auch die KAGes in der Erfül­lung der jewei­li­gen Auf­ga­ben von­ein­an­der pro­fi­tie­ren kön­nen.

Andre­as Leit­h­ner absol­vier­te das Stu­di­um der Human­me­di­zin an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Wien. Seit 2001 ist er an der nun­meh­ri­gen Medi­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Graz tätig, wo er in den letz­ten 17 Jah­ren in zahl­rei­chen Lei­tungs­po­si­tio­nen erfolg­reich mit­ge­ar­bei­tet hat. Sei­ne jah­re­lan­gen Erfah­run­gen und Kennt­nis­se im Bereich sämt­li­cher kli­ni­scher Agen­den in Kom­bi­na­ti­on mit sei­ner fach­li­chen Kom­pe­tenz machen ihn zum idea­len Kan­di­da­ten für die Posi­ti­on als Vize­rek­tor für Kli­ni­sche Agen­den an der Med Uni Graz.

 

Andre­as Leit­h­ner ver­stärkt ab sofort das Rek­to­rats­team.  © Med Uni Graz

 

Lehrkompetenzmodell

Die Stei­ri­sche Hoch­schul­kon­fe­renz sieht als Inter­es­sens­ge­mein­schaft aller neun stei­ri­schen Hoch­schu­len die qua­li­täts­vol­le Leh­re ihrer Mit­glieds­in­sti­tu­tio­nen zum Woh­le der Stu­die­ren­den und für die Qua­li­tät ihrer Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten als ele­men­ta­re Ziel­set­zung an. Neben fach­li­cher und wis­sen­schaft­li­cher Exper­ti­se sind dafür die didak­ti­schen Fähig­kei­ten der Hoch­schul­leh­ren­den von zen­tra­ler Bedeu­tung.
 
In die­sem Sin­ne wur­de zur Bekräf­ti­gung des Stel­len­werts qua­li­täts­vol­ler Leh­re das fol­gen­de Lehr­kom­pe­tenz­mo­dell für den Stei­ri­schen Hoch­schul­raum ent­wi­ckelt. In vol­lem Bewusst­sein der unter­schied­li­chen gesetz­li­chen und gesell­schaft­li­chen Auf­trä­ge von Uni­ver­si­tä­ten, Fach­hoch­schu­len und päd­ago­gi­schen Hoch­schu­len sowie der unter­schied­li­chen fach­li­chen und stra­te­gi­schen Aus­rich­tun­gen der ein­zel­nen stei­ri­schen Hoch­schul­in­sti­tu­tio­nen bean­sprucht die­ses Modell fach-, sek­to­ren-und insti­tu­tio­nen­un­ab­hän­gi­ge Gül­tig­keit.
 
Es bil­det damit den Bezugs­rah­men für pro­fes­sio­nel­les hoch­schu­li­sches Lehr­han­deln in der Stei­er­mark. Dabei legt das Modell einer­seits den Grund­stein für die Aus­bil­dung hoch­schul­di­dak­ti­scher Grund­kom­pe­ten­zen und dient ande­rer­seits als Basis für die not­wen­di­gen fach-, sek­to­ren- oder insti­tu­tio­nen­spe­zi­fi­schen Aus­dif­fe­ren­zie­run­gen.

 
Details fin­den Sie hier:

Bro­schü­re zum Leh­rer­kom­pe­tenz­mo­dell (PDF)