Science Space Styria

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Science Space Styria Wordrap #2


 

Dr.iur. Elisabeth Freismuth ist seit Oktober 2014 Rektorin der Kunstuniversität Graz.
 
Von Jänner bis April 2017 hat sie den Vorsitz der steirischen Hochschulkonferenz inne.
 
Für die zweite Ausgabe des Science Space Styria Wordrap nimmt Rektorin Freismuth Stellung zu aktuellen Themen aus dem (steirischen) Hochschulbereich.

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Happy Birthday: 20 Jahre FH CAMPUS 02

Die FH CAMPUS 02 feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen als erfolgreiche akademische Ausbildungsstätte für die Wirtschaft. Zur Geburtstagsfeier kamen hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der steirischen Landesregierung, der Wirtschaft und selbstverständlich auch der steirischen Hochschulkonferenz in die bereits weihnachtlich dekorierte Aula der FH CAMPUS 02.
 
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Sichtlich stolz begrüßte die Geschäftsführung der FH CAMPUS 02, Frau Kristina Edlinger-Ploder und Herr Erich Brugger die anwesenden Ehrengäste.
 

Die Geschäftsführung der FH CAMPUS 02, Kristina Edlinger-Ploder und Erich Brugger

Die Geschäftsführung der FH CAMPUS 02, Kristina Edlinger-Ploder und Erich Brugger


 
„Die Erfolgsrezepte der ersten 20 Jahre wie unternehmerisches Denken, der Fokus auf Wirtschaft und Technik sowie die Einbettung in viele Kooperationen der Steirischen Hochschulkonferenz sollen uns auch in Zukunft die Richtung weisen und uns den Mut geben, immer wieder Neues zu versuchen, damit unsere Studierenden, Absolventinnen und Absolventen weiterhin am Puls der Zeit ausgebildet werden.“, leitete die neue FH-Rektorin, Kristina Edlinger-Ploder den Festakt ein.
 
Wirtschaft braucht Qualifizierung & Ausbildung
 
WKO Präsident Josef Herk: "Als Haupteigentümer der Hochschule kann die WKO Steiermark mit Stolz sagen, dass es die FH CAMPUS 02 binnen 20 Jahren zu einem Fixstern unter den heimischen Ausbildungsstätten gebracht hat."

WKO Präsident Josef Herk: „Als Haupteigentümer der Hochschule kann die WKO Steiermark mit Stolz sagen, dass es die FH CAMPUS 02 binnen 20 Jahren zu einem Fixstern unter den heimischen Ausbildungsstätten gebracht hat.“


 
„Die Berufsausbildung besitzt einen wichtigen Stellenwert in der Steiermark. Das brauchen wir in der Wirtschaft, wir brauchen fundierte Ausbildung und Qualifizierung“, betont der Präsident der steirischen Wirtschaftskammer Josef Herk und bedankt sich bei der FH CAMPUS 02 für den unermüdlichen Einsatz bei der Ausbildung von qualifizierten Fach- und Führungskräften.
 
Auch Bürgermeister Siegfried Nagl hat den Feierlichkeiten beigewohnt und betont: „Wer die Bildung hat, hat die Jugend, und wer die Jugend hat, hat die Zukunft.“

Auch Bürgermeister Siegfried Nagl hat den Feierlichkeiten beigewohnt und betont: „Wer die Bildung hat, hat die Jugend, und wer die Jugend hat, hat die Zukunft.“


 
Natürlich war auch Landesrat Christopher Drexler unter den Gratulantinnen und Gratulanten und verkündete voller Stolz: „Die Steiermark sticht bei der Quote zu Forschung und Entwicklung im Vergleich mit den anderen Bundesländern hervor. Dies ist zuallererst der Verdienst der etablierten Wissenschafts- und Forschungsinstitutionen, also den steirischen Universitäten und Fachhochschulen.“
 
Eine Premiere an der FH CAMPUS 02 gab es auch bei der Geburtstagsfeier auch. Erstmals wurde ein Lehrpreis verliehen. Dieser ging an Frau Dagmar Archan, hauptberuflich Lehrende und Koordinatorin für Fremdsprachen and der FH CAMPUS 02.
 
Dagmar Archan erhielt den Lehrpreis für ihr Konzept zur technologieunterstützten Lehre

Dagmar Archan erhielt den Lehrpreis für ihr Konzept zur technologieunterstützten Lehre


 
Dagmar Archan konnte mit Ihrem praxisnahen Unterricht, der durch aufwändig produzierte Videos und Quizzes besticht, die Herzen der Studierenden erobern.
 
In seiner Laudatio auf Frau Archan verlas der Vizerektor der FH CAMPUS 02, Günther Zullus, ein paar Zitate aus der Lehrveranstaltungsevaluierung der Studierenden: „Sie ist eine unglaublich passionierte Vortragende, innovativ, kompetent und menschlich top. Danke für den unglaublich guten Unterricht. Auch in diesem Semester wieder die beste Vortragende.“
 
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Bei einer Geburtagsfeier darf der Kuchen nicht fehlen. Alles Gute, auf die nächsten 20 Jahre.

Bei einer Geburtagsfeier darf der Kuchen nicht fehlen. Alles Gute, auf die nächsten 20 Jahre.

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SCHOOL@MUL – Montanuniversität macht Schule

Völlig neue Wege der Wissensvermittlung an Kinder ab dem Volksschulalter und Jugendliche geht die Montanuniversität Leoben. In Zusammenarbeit mit der KPH Graz und gemeinsam mit Partnerschulen und Industriebetrieben wurde das Projekt „SchülerInnen-Uni – Montanuniversität macht Schule -SCHOOL@MUL“ gestartet. Im Zentrum stehen Entwicklung und Umsetzung eines innovativen Bildungsangebots in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik.
 

Das Projekt SCHOOL@MUL läuft von 1. Mai 2016 bis 30. November 2018.

Das Projekt SCHOOL@MUL läuft von 1. Mai 2016 bis 30. November 2018.


 
Um Kinder und Jugendliche unabhängig ihrer sozialen und geografischen Herkunft und ihres Geschlechts zu erreichen, ist SCHOOL@MUL– im Gegensatz zu anderen „Kinderuni“-Konzepten – nicht als Freizeitaktivität geplant. Die Kinder und Jugendlichen nehmen im geschlossenen Klassenverband am Projekt teil.
 
„Aktuelle Studien zeigen, dass Kinder in der Volksschule sehr begeisterungsfähig für technische, naturwissenschaftliche Inhalte sind, dieses Interesse aber vor allem mit dem Übergang in die weiterführenden Schularten deutlich abnimmt“, erläutert der Rektor der KPH Graz, Hofrat Siegfried Barones: „Dieses Projekt bietet die Chance, Lehrerinnen und Lehrer dabei zu unterstützen, einen spannenden, anschaulichen Unterricht zu gestalten, der die Kinder und Jugendlichen anspricht und die Motivation aufrechterhält.“
 
Das übergeordnete Ziel von SCHOOL@MUL ist, junge Menschen für eine Karriereentscheidung in technischen Berufen oder angewandter Forschung zu begeistern. Mit diesem Ansatz konnte das Projekt auch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) im Rahmen der 5. Ausschreibung zur Förderschiene „Talente regional“ vorbehaltlos überzeugen.
 
„Die Montanuniversität hat in der Vergangenheit bereits verschiedene Anstrengungen unternommen, Kinder und Jugendliche für die Welt der technischen Wissenschaften zu begeistern. Die Erfahrungen damit fließen in das neue Projekt ein“, betont Wilfried Eichlseder, Rektor der Montanuniversität Leoben.
 
Pro Jahr können 30 Klassen, also in etwa 750 Kinder und Jugendliche, an SCHOOL@MUL teilnehmen. Zehn weitere Schulen können über einen Kooperationszuschuss der FFG mit eigenen Vorhaben am Projekt andocken.
 
„Aktuell schließen wir gerade entsprechende Verträge mit dem Abteigymnasium Seckau und dem Akademischen Gymnasium Graz ab“, erläutert Projektleiterin Julia Mayerhofer-Lillie, die sich auf Anträge weiterer Bildungseinrichtungen freut.
 
Mit an Bord sind bei SCHOOL@MUL auch Spitzenvertreter der österreichischen Industrie: AT&S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft und voestalpine Stahl Donawitz GmbH.
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Internationaler Sammelband zu Interkulturalität und Mehrsprachigkeit

Der Sammelband “Teacher Education in Multilingual and Multicultural Settings” herausgegeben erschien als Band 7 der Studienreihe der Pädagogischen Hochschule Steiermark. Er ist der erste englischsprachige Band der steirischen Reihe und behandelt den für die PHSt strategisch prominenten Themenbereich der Interkulturalität und Mehrsprachigkeit in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung.
 

Die Herausgeberinnen  Daniela Worek (Kultusministerium Hessen) , Rektorin Elgrid Messner (PH Steiermark), und Mojca Pecek (Universität Laibach)

Die Herausgeberinnen Daniela Worek (Kultusministerium Hessen) , Rektorin Elgrid Messner (PH Steiermark), und Mojca Pecek (Universität Laibach)


 
Das Buch ist eine Suche nach möglichen Antworten auf die Herausforderungen, denen Lehrerinnen und Lehrer durch die steigende kulturelle und sprachliche Diversität ihrer Schülerinnen und Schülern begegnen.
 
26 Autorinnen und Autoren aus acht Ländern Europas geben Einblicke in theoretische und praktische Konzepte für Lernen in plurilingualen und interkulturellen Lernumgebungen, in europäische Perspektiven und Initiativen sowie in bildungspolitische Maßnahmen der einzelnen Länder.
 
Die Beiträge stammen von europäischen ExpertInnen, die sich in ENTEP, dem „European Network on Teacher Education Policies“ gefunden haben, um bildungspolitisch relevante Themen der europäischen Lehrerinnenbildung zu analysieren und zu beraten.
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„Technische Dokumentation“ und „Luftverkehrsmanagement“ als neue Lehrgänge an der FH JOANNEUM

Komplexe Produkte verständlich erklären – das ist die Herausforderung vor der Technische Redakteurinnen und Redakteure stehen. Am neuen Lehrgang „Technische Dokumentation“ vermitteln Expertinnen und Experten an der FH JOANNEUM ab März 2017 das nötige Wissen dazu.

 
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Was ist vor der Inbetriebnahme zu beachten? Wo ist der gesuchte Knopf? Wie ist das Gerät zu warten? Diese und ähnliche Fragen werden in der Betriebsanleitung technischer Geräte beantwortet – oft unzureichend und manchmal sogar falsch. Um dem entgegenzuwirken, wird mit „Technische Dokumentation“ an der FH JOANNEUM erstmals ein Lehrgang angeboten, der sich mit der bestmöglichen Gestaltung von Dokumentationsprodukten befasst.
 
„Die TeilnehmerInnen des Lehrgangs bauen wissenschaftlich fundiert ihre fachlichen Kenntnisse aus – oft auch im Austausch mit internationalen Expertinnen und Experten aus der Praxis. So sind die Absolventinnen und Absolventen bestens gerüstet, um Anleitungen für verschiedene Zielgruppen zu entwickeln und bestehende Dokumentationsprozesse zu optimieren“, so Lehrgangsleiter Heinz M. Fischer.
 
Die Inhalte des Weiterbildungsangebots sind vielseitig: von Grundlagen der Dokumentationsprozesse über professionelles Schreiben, Layout, Wahrnehmung und Medienproduktion bis hin zu Sprachmanagement und juristischen Anforderungen an Dokumentationsprodukte. Nach drei Semestern schließen die TeilnehmerInnen den Lehrgang mit dem Titel Master of Science (MSc) ab.
 
Den Verkehr über den Wolken organisieren
 

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Neben den bereits etablierten Bachelor-und Master-Studiengängen rund um das Thema Fliegen bietet das Institut Luftfahrt / Aviation der FH JOANNEUM ab September 2017 einen neuen Master-Lehrgang an. Gerald Nittnaus ist Leiter des Entwicklungsteams für den Lehrgang „Luftverkehrsmanagement“. Er klärt uns über Inhalte, Organisation und Aufnahmeverfahren des neuen Weiterbildungsangebots auf.
„Die Luftfahrt beansprucht sowohl im nationalen wie auch im globalen Verkehrssystem immer mehr Raum für sich“, erläutert Gerald Nittnaus. „Im komplexen Umfeld der Luftverkehrswirtschaft besteht deswegen natürlich immer die Notwendigkeit, den Überblick nicht zu verlieren. Um diesen zu garantieren, bieten wir unseren Studierenden ein breites Spektrum von Vorlesungen an. Von Luftfahrtrecht über speziell auf die Luftfahrt zugeschnittende betriebswirtschaftliche Fächer, weiter über Maintenance Management bis hin zu GNSS-Navigation (Global Navigation Satellite System Navigation) spannt sich der Bogen des Inhalts des Lehrgangs. Aber auch sicherheitsrelevante und ökologische Aspekte des Flugverkehrs kommen im Lehrplan nicht zu kurz. Schlussendlich soll der Lehrgang den Gedanken des Entrepreneurships und der Unternehmensgründung fördern.“
 
Für wen sind die Inhalte dieses Lehrgangs relevant? An wen richtet er sich?
 
Gerald Nittnaus: Der Master-Lehrgang „Luftverkehrsmanagement“ ermöglicht in der Luftfahrt beschäftigten Menschen eine Höherqualifizierung auf akademischen Niveau. Ziel ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für leitende Tätigkeiten im Bereich Aviation-Management, in luftfahrttechnischen Betrieben oder in technischen Büros vorzubereiten.
 
Wie ist der Lehrgang organisiert?
 
Gerald Nittnaus: Der Lehrgang ist berufsbegleitend organisiert und hat eine Regelstudiendauer von 4 Semestern (120 ECTS). Absolventinnen und Absolventen erhalten nach dem Abschluss den akademischen Grad „Master of Science“.
Die Lehrveranstaltungszeiten an Freitagnachmittagen und Samstagen ermöglichen eine Vereinbarkeit zwischen Beruf und Studium. Die Präsenzeinheiten finden in Graz und Wien statt.
 
Was sind die Aufnahmevoraussetzungen?
 
Gerald Nittnaus: Ein absolviertes Studium sowie drei Jahre Berufserfahrung im Bereich der Luftfahrt oder eine lizensierte Ausbildung in der Luftfahrt (beispielsweise ATPL, CPL(H), ATCO, Luftfahrzeugwart,….) oder sechs Jahre Berufserfahrung bei einer gleichzeitigen Zugangsberechtigung zu einem Studium an einer österreichischen Universität oder Fachhochschule.
 
Ab wann kann man sich anmelden?
 
Gerald Nittnaus: Ab Dezember 2016. Der Lehrgang startet dann im September 2017 mit einer Einführungswoche an der FH JOANNEUM in Graz am Institut Luftfahrt / Aviation.
 
Weiterbildung an der FH JOANNEUM
 
Die FH JOANNEUM bietet, um den Bedarf nach lebenslangem Lernen zu erfüllen, mehrere berufsbegleitende Lehrgänge an. „Technische Dokumentation“ und „Luftverkehrsmanagement“ ergänzen dabei das bestehende Angebot. Aktuell werden neun Lehrgänge an angeboten. Informationen zu allen finden Sie unter www.fh-joanneum.at/lehrgaenge.

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